martin's kitchen
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Über mich

Martin, mit der Pfanne am Herd

Ob beim Kochen, in der Softwareentwicklung oder bei einem Elektronikprojekt mit dem Raspberry Pi: ich bringe überall dieselbe Leidenschaft und denselben professionellen Anspruch mit — und vor allem viel Freude. Ich bin gelernter Ingenieur, beim Design bin ich Minimalist — und beim Essen ganz klar Geniesser.

Die Freude am Kochen habe ich wohl von meinem Vater geerbt. Er war ein passionierter Hobbykoch und gründete einen der ersten Kochclubs für Männer in der Schweiz. Bei mir hat sich die Freude früh eingestellt — an der Vorbereitung, am Einkaufen, an den Zutaten selbst und daran, wie man sie immer wieder anders einsetzen kann. Am liebsten koche ich für Menschen, die gutes Essen genauso schätzen wie ich.

Ich entwickle meine Rezepte gerne laufend weiter und verfeinere sie, bis sie für mich stimmen — deshalb habe ich irgendwann angefangen, sie aufzuschreiben. Zuerst auf Papier, mit Notizen und Korrekturen, bis ein Rezept passte. Später wanderten sie in GoodNotes — von Hand geschrieben oder hineinkopiert, dazu Fotos vom Mise en Place bis zum fertigen Teller. Mittlerweile sind es über 500 Rezepte in GoodNotes und nochmals etwa 200 im alten Ringbuch.

Nur eignen sich weder Papier noch GoodNotes wirklich zum Teilen. Deshalb die Idee, die Rezepte zu digitalisieren, mit Fotos zu ergänzen und Freunden und Bekannten zugänglich zu machen. Von den vielen Kochbüchern im Internet soll sich meines durch die persönliche Note abheben: Die Rezepte funktionieren, weil ich sie selbst gekocht habe, inklusive der Tipps & Tricks, die ich dabei gelernt habe — und sie werden laufend ergänzt, sobald mir etwas auffällt, das ich verbessern kann. Ob am iPad oder iPhone beim Einkaufen und Kochen, oder ausgedruckt neben dem Herd — beides soll funktionieren. Mein Anspruch an ein Rezept: so viele Informationen wie nötig, nicht mehr. Die Tipps & Tricks sind das Tüpfelchen auf dem i.

Viel Spass beim Nachkochen!